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Schalt Deine KI-Tools mal aus

Was passiert, wenn Du Deine KI-Tools einfach abschaltest?
Bricht Chaos aus? Werden einzelne Aufgaben wieder mühsamer? Oder läuft alles weiter wie bisher?
Willkommen beim Thema KI-Adoption!

Wie würde sich ein Ausfall der KI in der Good School bemerkbar machen?

  • Der Newsletter käme nur ungefähr 4 Mal im Jahr. Mehr schaffen wir einfach nicht. Schon gar nicht mit den wichtigsten News aus Hunderten Studien und Artikeln zum Thema KI.
  • Unseren Study Buddy, der dabei hilft, Gelerntes zu üben und zu vertiefen, den gäbe es schlicht nicht.
  • Und wir könnten mit dem Good School Index nicht prüfen, wie einzelne Lernprogramme tatsächlich wirken. Ich könnte die spannenden Muster und Zusammenhänge in den Antworten der Teilnehmer niemals alle entdecken.

Bei uns würde die Arbeit also nicht nur mühsamer. Einige unserer Produkte gäbe es einfach nicht.


Genau deshalb finde ich den Abschalt-Test so interessant.
Er fragt nicht: Nutzt Ihr KI schon? Fast alle nutzen KI inzwischen irgendwie. Für eine schnelle Recherche. Für eine erste Formulierung. Für ein bisschen Sparring zwischendurch. Die spannendere Frage ist: Ist KI bei Euch schon so sehr Teil der Arbeit, dass etwas fehlen würde, wenn sie morgen weg wäre? Dann reden wir nicht mehr nur über Nutzung. Dann reden wir über KI-Adoption.


Was meint der Begriff genau?
Das englische adoption kommt vom lateinischen adoptare: auswählen, annehmen, zu sich nehmen. Im Kern bedeutet es nicht Nutzung, sondern Aneignung. Etwas wird Teil von Dir, weil Du es gewählt hast.


Was lernen wir daraus?
Adoption ist eine aktive Wahl. Menschen adoptieren KI nicht einfach, nur weil ein Tool freigeschaltet wurde. Sie müssen für sich erkennen: Das hilft mir. Das passt zu meiner Arbeit. Das lohnt sich.

Adoption heißt „in Beziehung aufnehmen“. Bei der ursprünglichen Bedeutung geht es nicht um „kurz ausprobieren“, sondern um Aufnahme in einen dauerhaften Zusammenhang. Auf KI übertragen heißt das: KI wird tatsächlich in Arbeitsprozesse, Rollen, Routinen und Standards integriert.

Adoption erzeugt Verantwortung. Wer etwas adoptiert, übernimmt nicht nur Nutzen, sondern auch Fürsorge, Regeln und Zuständigkeit. Bei KI heißt das: Wer prüft Ergebnisse? Welche Daten dürfen verwendet werden? Wo braucht es menschliche Kontrolle? Was gilt als gute Nutzung?

Adoption verändert Identität und Verhalten. Eine Methode zu adoptieren bedeutet: Ich arbeite anders als vorher. Bei KI geht es daher nicht nur um Skill, sondern auch um professionelles Selbstverständnis: Wie verändere ich meine Rolle?


Worauf ich hinaus will:
KI-Adoption passiert nicht im Tool-Rollout. Der Rollout schafft den Zugang.

KI-Adoption passiert auch nicht automatisch durch Training. Training schafft Verständnis.

KI-Adoption ist ein emotionaler Vorgang. Niemand macht sich etwas zu eigen, nur weil er es versteht. Sondern erst, wenn er selbst erlebt hat: Das hilft mir. Das verändert mich positiv. Das gehört zu mir.

Das heißt: KI-Adoption braucht Erlebnisse!


Was heißt das für Dich?
Damit Eure KI-Adoption überhaupt einmal Fahrt aufnimmt, brauchst Du nicht sofort komplexe Strategien und Roadmaps.

Du brauchst erst einmal drei Grundbausteine:

  • Baustein 1: Tools. Damit Ihr überhaupt Zugang habt.
  • Baustein 2: Training. Damit alle verstehen, was geht und was nicht.
  • Baustein 3: Erlebnisse. Damit Menschen den Nutzen von KI selbst erleben und sich aktiv dafür entscheiden.

Den 3. Baustein haben die wenigsten auf dem Zettel.


Mein KI-Tipp für Dich lautet deshalb:

Sei der 3. Baustein. Sorg für KI-Erlebnisse. Zeig, wie Du selbst mit KI arbeitest, und bring andere dazu, es selbst zu probieren.

Zum Beispiel: Schneid das nächste Meeting mit und lass Deinen KI-Assistenten daraus ein fertiges Protokoll erstellen, noch bevor die Runde den Raum verlassen hat.

Dein KI-Moment:
Wenn sich ein Kollege oder eine Kollegin zu Dir rüberlehnt und sagt: „Warte mal. Wie hast Du das gemacht? Das will ich auch.“

Ich wünsche Euch eine schöne Woche voller voll schöner KI-Erlebnisse!

Viele Grüße aus der Good School!
Arne

 

🧑‍🍳🍽️🤖

Für Deinen ganz persönlichen KI-Moment sorgt unsere KI-Versuchsküche.

Du bringst eine echte Aufgabe mit und arbeitest live mit KI daran. Du steuerst inhaltlich, Simone bedient die Tools. Am Ende hast Du ein fertiges Ergebnis und Deine eigenen KI-Rezepte. Es wird gekocht, nicht doziert.

Ob das für Dich passt, klärst Du in einem kostenlosen Info-Call mit Simone.

 


 

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